Titel: Eine visuelle Story im Web Dieses Beispiel zeigt ein minimalistisches Layout für eine Web-Story. Der Text ist zentriert und gut lesbar, während Bilder bewusst breiter dargestellt werden, um visuelle Akzente zu setzen. Das Ergebnis ist ein klarer, ruhiger Lesefluss – wie man ihn von guten Datenjournalismus-Seiten kennt. Akt 1 – Der Einstieg Gute narrative Seiten arbeiten mit Rhythmus. Text führt ein, ein Bild vertieft, weiterer Text erklärt. Der Weißraum sorgt für Fokus und gibt dem Auge Pausen. Ein gutes Layout hat drei Eigenschaften: - Es lenkt die Aufmerksamkeit dorthin, wo sie hingehört - Es macht Hierarchien sichtbar – was ist wichtig, was ist Kontext - Es funktioniert auf jedem Gerät, nicht nur auf dem Desktop Mehr Inspiration: https://www.reuters.com/graphics/ Akt 2 – Kontext schaffen Jede Sektion funktioniert eigenständig. Überschriften geben Orientierung, Absätze strukturieren Information, Bilder schaffen visuelle Anker. Zusammen ergeben sie eine Geschichte. Die wichtigsten Bausteine eines solchen Layouts: - h1 und h2 für Titel und Zwischenüberschriften - p für Fließtext und Erklärungen - img für visuelle Elemente, breiter als der Text - section um zusammengehörige Inhalte zu gruppieren Das Layout ist bewusst einfach gehalten – ein guter Ausgangspunkt für eigene Web-Stories. Akt 3 – Abschluss Dieses Grundmuster lässt sich vielseitig erweitern. Mögliche nächste Schritte wären: - Interaktive Grafiken statt statischer Bilder - Sticky-Elemente die beim Scrollen sichtbar bleiben - Scroll-Animationen für einen kinematischen Effekt - Datengetriebene Visualisierungen mit D3.js oder Observable Ziel dieser Demo ist es, ein klares Grundmuster zu zeigen: Lesbarkeit, Hierarchie und Rhythmus im Scroll. Mehr braucht es für den Anfang nicht. Weitere Beispiele: - https://www.spiegel.de/thema/daten-und-visualisierungen/ - https://pudding.cool